FAQ

Häufige Fragen zu produktiver KI im Unternehmen.

Klare Antworten zu Möglichkeiten, Grenzen, Integration und Verantwortung.

Vom Begriff bis zum Projektstart.

Allgemeine Antworten ersetzen keine Analyse des konkreten Prozesses. Kosten und Nutzen hängen von Prozess, Daten, Systemen und Risiko ab.

Was ist ein KI-Mitarbeiter?

Ein KI-Mitarbeiter ist eine definierte digitale Rolle für begrenzte Aufgaben. Er kann freigegebenes Wissen und Werkzeuge nutzen, Arbeit übergeben und bei Ausnahmen an Menschen eskalieren. Der Begriff beschreibt keine natürliche Person und kein Beschäftigungsverhältnis.

Was unterscheidet einen KI-Agenten von ChatGPT?

Ein dialogorientiertes System beantwortet typischerweise Eingaben. Ein Agent kann aus einem Ziel mehrere Schritte ableiten, freigegebene Funktionen nutzen und Ergebnisse bis zur Übergabe bearbeiten. Diese Handlungsfähigkeit braucht Rollen, Berechtigungen und Abbruchkriterien.

Welche Prozesse lassen sich mit KI automatisieren?

Besonders geeignet sind wiederkehrende, informationsreiche Abläufe mit klaren Zielen und prüfbaren Ergebnissen. Eindeutige Regeln sollten oft klassisch automatisiert werden; KI hilft bei variabler Sprache, Dokumenten, Recherche und kontextabhängiger Vorbereitung.

Kann KI auf unsere internen Daten zugreifen?

Ja, wenn der Zugriff fachlich erforderlich, technisch vorgesehen und ausdrücklich freigegeben ist. Sinnvoll sind kuratierte Quellen, rollenbezogene Rechte und Datenminimierung. Nicht jedes System oder Dokument sollte pauschal verfügbar sein.

Wie werden KI-Agenten kontrolliert?

Durch klare Rollen, minimale Berechtigungen, erlaubte Aktionen, Freigabepunkte, Eskalationswege und fachliche Qualitätsprüfung. Kritische Schritte können blockiert werden, bis ein verantwortlicher Mensch entscheidet.

Ersetzen KI-Mitarbeiter menschliche Mitarbeiter?

Das ist nicht die Positionierung von WIESCHER Consulting. Digitale Rollen sollen Routine, Recherche, Dokumentation und Vorbereitung übernehmen. Menschen behalten Führung, Verantwortung, Empathie, Strategie und kritische Entscheidungen.

Kann KI mit Microsoft 365 arbeiten?

Eine Integration kann grundsätzlich über geeignete, freigegebene Möglichkeiten der vorhandenen Umgebung geplant werden. Ob sie sinnvoll und zulässig ist, hängt von Prozess, Lizenzen, Berechtigungen, Daten und Sicherheitsvorgaben des Unternehmens ab.

Kann KI mit bestehender Unternehmenssoftware arbeiten?

Häufig ja, wenn geeignete Schnittstellen oder kontrollierte Übergaben vorhanden sind. Vorher werden notwendige Daten und Aktionen, Berechtigungen, Fehlerfälle und Verantwortlichkeiten geprüft. Eine pauschale Integrationszusage wäre unseriös.

Was kostet eine KI-Automatisierung?

Das hängt von Prozessumfang, Systemen, Datenqualität, Integrationen, Risikoniveau und erforderlichen Freigaben ab. Ein begrenzter Analyse- und Pilotumfang schafft eine belastbare Grundlage. Ohne diese Informationen nennen wir keine erfundene Pauschalsumme.

Wie beginnt ein KI-Projekt?

Mit einem konkreten Geschäftsprozess und einem benannten Eigentümer. Danach folgen Ist-Analyse, Nutzen- und Risikobewertung, Lösungsdesign, ein begrenzter Pilot, fachliche Tests und eine bewusste Entscheidung über den weiteren Ausbau.

Macht RAG KI-Antworten automatisch richtig?

Nein. RAG kann passende Quellen bereitstellen und Antworten besser verankern, garantiert aber keine Richtigkeit. Quellenqualität, Abdeckung, Anfrage, Berechtigungen und fachliche Prüfung bleiben entscheidend.

Wann ist eine menschliche Freigabe notwendig?

Wenn ein Schritt sensible Daten betrifft, erhebliche Folgen hat, rechtliche oder finanzielle Wirkung entfaltet, Menschen bewertet oder ein Sicherheitsrisiko berührt. Die genaue Schwelle muss für den konkreten Prozess bestimmt werden.

Welcher Prozess soll in Ihrem Unternehmen besser arbeiten?

Wir beginnen bei Aufgabe, Menschen und bestehendem Ablauf – und prüfen dann, welche Form von KI wirklich sinnvoll ist.

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